Im ersten Halbjahr 2008 waren durchschnittlich 85 Prozent des E-Mail-Traffics im russischen Internet Runet Spam-Sendungen. Mit 62,2 Prozent erfasste Kaspersky Lab am 3. Mai den geringsten Spam-Anteil. Der höchste Wert lag bei mit 97,8 Prozent und wurde am 1. Mai registriert.
IT-Sicherheit
Das Wettrüsten der Cyberkriminellen
In unserer modernen Gesellschaft verbringen inzwischen viele Menschen einen beträchtlichen Teil ihrer Zeit im Internet. Die virtuelle Welt ist in vielerlei Hinsicht ein Spiegelbild unserer realen Welt
Top 20 der Schadprogramme für August 2008
Neu eingesetzte Technologie KSN fördert massive Veränderungen zutage
Rootkits – Anfänge, Massenproduktion, Trends
Rootkits sind heute weit verbreitete Schädlinge, vor allem unter Windows. Doch woher kommen diese kleinen Tarnkappen-Programme, die das Rechner-System umgehen? Und welche Trends können wir voraussehen?
Spam im Juni 2008
Im Mai dieses Jahres prognostizierten die Analysten des russischen IT-Sicherheitsspezialisten Kaspersky Lab einen saisonalen Rückgang des Spam-Anteils im E-Mail-Traffic
Kaspersky Lab erneuert Analysemethode und Zusammenstellung der Viren-Top-20
Neuen Analyse-Methode KSN ermöglicht ab sofort bisher unbekannte Einblicke
Spam-Aufkommen im Runet im zweiten Quartal 2008
Im zweiten Quartal 2008 lag der Spam-Anteil im E-Mail-Traffic durchschnittlich bei 82,5 Prozent
Betrugsversuche über Spam-E-Mails
Unter dem Begriff „Spam" versteht man oft nur elektronische Briefe mit Reklamecharakter, doch das ist nicht ganz richtig
Gefahren für IM-Clients
Programme zum Austausch von Sofortmitteilungen sind für Cyberkriminelle unterschiedlichster Couleur sehr interessant. Wer potenzielle Schädlinge und wirksame Schutzmethoden kennt, die sich über IM-Clients verbreiten lassen, kann vielen Unannehmlichkeiten bei der Kommunikation im Netz vorbeugen
Rustock – Ein Malware-Mythos?
Im Dezember 2006 verbreitete sich unter Rootkit-Experten – Blackhats und Whitehats gleichermaßen – das Gerücht, jemand habe ein absolut „unfassbares" Rootkit namens Rustock.C entwickelt und in Umlauf gebracht. Angeblich würde es von keiner aktuellen Antiviren- oder Anti-Rootkit-Lösung erkannt.
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