ad-hoc Nachrichten zu diversen aktuellen Themen.

Afrika

Schnellstes Wachstum bei Reisen nach Afrika

Weltweit wachsen die Umsätze im Tourismusgeschäft. Doch am schnellsten legt der Reisemarkt in Afrika zu. Zusammengenommen haben Reisende auf der ganzen Welt im Jahr 2005 rund 682 Milliarden US-Dollar ausgegeben, das sind fast zwei Milliarden pro Tag. Die Umsätze stiegen auf allen Kontinenten, in Afrika ist das Wachstum gegenüber dem Vorjahr mit 7,8 Prozent am größten. Das gab die Welt-Tourismus-Organisation UNWTO jetzt in Kapstadt und Madrid bekannt.Bei den Ausgaben der Touristen sind die Transportkosten noch nicht mitgerechnet. Gut die Hälfte des Reisegeschäfts entfallen mit 347 Milliaden Dollar auf Europa (Steigerung um 2,3 Prozent), Afrika hat zwar mit insgesamt 21 Milliaden Dollar den geringsten Anteil am weltweiten Markt, aber die mit 7,8 Prozent größte Steigerung.

Fußball-WM: Hamburger bauen Stadien in Südafrika

Die deutschen Architekten von Gerkan, Marg und Partners (gmp) planen die Nebauten der Stadien in Kapstadt, Durban und Port Elizabeth für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Das Land am Kap wird erstmals eine Fifa-WM auf dem afrikanischen Kontinent ausrichten. Die deutschen Architekten wollen vor Ort mit Kollegen aus Südafrika zusammenarbeiten.Das neue Kings Park Stadium in Durban soll 70.000 Plätze auf drei Rängen und eine unverwechselbare Silhouette haben, erklärt GMP in einer Pressemitteilung. Das Bauwerk werde "durch den doppelläufigen Bogen, der das Stadion überspannt und sich zu einem Bogen zusammenschließt, zu einem imposanten Teil der Skyline von Durban.

Fußball-WM: Hamburger bauen Stadien in Duarban und Port Elizabeth

Die deutschen Architekten von Gerkan, Marg und Partners (gmp) planen die Nebauten der Stadien in Durban und Port Elizabeth für die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Das Land am Kap wird erstmals eine Fifa-WM auf dem afrikanischen Kontinent ausrichten. Die deutschen Architekten wollen vor Ort mit Kollegen aus Südafrika zusammenarbeiten.Das neue Kings Park Stadium in Durban soll 70.000 Plätze auf drei Rängen und eine unverwechselbare Silhouette haben, erklärt GMP in einer Pressemitteilung. Das Bauwerk werde "durch den doppelläufigen Bogen, der das Stadion überspannt und sich zu einem Bogen zusammenschließt, zu einem imposanten Teil der Skyline von Durban.

South African Airways mit zweitbester Business Class

Die Business Class von South African Airways (SAA) wurde als zweitbeste in der Welt ausgezeichnet. Das berichtet die südafrikanische Fluglinie unter Berufung auf eine Erhebung der Organisation Skytrax, die zwischen September 2005 und Mai 2006 weltweit über 13 Millionen Passagiere befragt habe. Sieger in der Kategorie "Best Business Class" wurde demnach British
Airways. Hinter SAA landeten Virgin Atlantic, Qantas Airways and
Cathay Pacific auf den Plätzen drei, vier und fünf. Besonders seien die Fluggäste von den sogenannten Lie-flat-Sitzen der SAA beeindruckt gewesen.South African ist Kooperationspartner der Deutschen Lufthansa und seit April vollwertiges Mitglied des Luftfahrtbündnisses Star Alliance.

Cape Cross: Protest gegen Robben-Schlachten an Namibias Küste

Das Abschlachten von bis zu 70.000 Robben bei Cape Cross an der Atlantikküste Namibias sorgt bei Tierfreunden für Empörung. Die Organisation Sea Shepherd in Südafrika hat zu einer Protestaktion aufgerufen, um das Töten zu beenden. Nach Angaben von Sea Sheperd sollen bei der Anfang Juli begonnen Aktion 60.000 Jungtiere und 7000 Bullen getötet werden. Während die Bullen gezielt erschossen werden, würden die Babys mit Knüppeln erschlagen, um das wertvolle Fell nicht zu verschmutzen. Das namibische Fischereiministerium begründet die Zustimmung zur Robben-Jagd damit, daß die Meeressäuger die Fischbestände gefähreden würden.

Cape Cross: Protest gegen Robben-Schlachten an Namibias Küste

Das Abschlachten von bis zu 70.000 Robben bei Cape Cross an der Atlantikküste Namibias sorgt bei Tierfreunden für Empörung. Die Organisation Sea Shepherd in Südafrika hat zu einer Protestaktion aufgerufen, um das Töten zu beenden. Nach Angaben von Sea Shepherd sollen bei der Anfang Juli begonnen Aktion 60.000 Jungtiere und 7000 Bullen getötet werden. Während die Bullen gezielt erschossen werden, würden die Babys mit Knüppeln erschlagen, um das wertvolle Fell nicht zu verschmutzen. Das namibische Fischereiministerium begründet die Zustimmung zur Robben-Jagd damit, daß die Meeressäuger die Fischbestände gefährden würden.

Cape Cross: Protest gegen Robben-Schlachten an Namibias Küste

Das Töten von über 90.000 Robben bei Cape Cross an der Atlantikküste Namibias sorgt bei Tierfreunden für Empörung. Die Organisation Sea Shepherd in Südafrika hat zu einer Protestaktion aufgerufen, um das Abschlachten zu beenden. Während die Bullen gezielt erschossen werden, würden die Babys mit Knüppeln erschlagen, um das wertvolle Fell nicht zu verschmutzen, erklärt Sea Shepherd. Das namibische Fischereiministerium würde die Zustimmung zur Robben-Jagd damit begründen, daß die Meeressäuger die Fischbestände gefährden würden. Die Fischerei-Industrie ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das südwestafrikanische Land."Wir sprechen von Robbenernte (seal harvest) und

Afrika ruft: Die Reise zur Fußball-WM 2010 in Südafrika beginnt

Unter dem Titel "Africa's calling" (Afrika ruft) will der Weltverband FIFA am 7. Juli
2006 in Berlin den Startschuß geben für die Reise zur FIFA-Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika 2010. Zusammen mit dem südafrikanischen Staatspräsidenten Thabo
Mbeki und einigen der größten
afrikanischen Fußballer aller Zeiten wie George Weah, Abedi Pelé,
Roger Milla und Lucas Radebe will FIFA-Präsident Joseph S. Blatter das offizielle Emblem des Wettbewerbs präsentieren. Unter
dem Motto "Fußball für eine bessere Welt – von Deutschland nach
Südafrika" findet am gleichen Tag ein kostenloses Konzert mit Künstlern

Afrika ruft: Die Reise zur Fußball-WM 2010 in Südafrika beginnt

Unter dem Titel "Africa's calling" (Afrika ruft) hat der Weltverband FIFA in Berlin den Startschuß geben für die Reise zur Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika 2010. Zusammen mit dem südafrikanischen Staatspräsidenten Thabo
Mbeki und einigen der größten
afrikanischen Fußballer aller Zeiten wie George Weah, Abedi Pelé,
Roger Milla und Lucas Radebe präsentierte FIFA-Präsident Joseph S. Blatter das offizielle Emblem des Wettbewerbs.Unterdessen hat in südafrikansichen und internationalen Medien eine Diskussion darüber begonnen, ob Südafrika überhaupt in der Lage sein wird, eines der größten Sportereignisse der Welt auszurichten. FIFA-Präsident Blatter sieht sich als Förderer des Sports in Afrika und hatte ursprünglich schon die WM 2006 ans Kap statt nach Deutschland vergeben wollen. Nun wird er mit den Worten zitiert, die Organisation der nächsten WM sei ein "riesiges Abenteuer", doch er dürfe wegen Kleinigkeiten nicht den Mut verlieren.Seit März stehen zehn WM-Stadien in neun Städten Südafrikas fest. Doch

Michael Polizas "Africa" zeigt grandiose Natur

Ein einsames Propellerflugzeug über dem unendlichen Dünenmeer der Namib, Büffelherden in den Sumpflandschaften des Okavango-Deltas oder die Close-up-Aufnahme eines Löwen an seiner Beute - Der deutsche Fotograf Michael Poliza hat grandiose Szenen eingefangen, die zu Klassikern der Naturfotografie in Afrika werden können.Sein oppulenter Bildband "Africa" präsentiert 180 doppelseitige Farbfotografien im
Großformat (29 x 37 Zentimeter). Das Buch erscheint bei teNeues und kostet 98 Euro.
Die Berliner Galerie Camera Work zeigt noch
bis zum 15. Juli Bilder aus Polizas Serie "Africa".Michael Poliza kam als Seiteneinsteiger erst spät zur Fotografie. Er war Kidnerstar in Filmproduktiobnen der 70er Jahre, studierte später Informatik und hatte mit eigenen Firmen in Deutschland und den USA Erfolg. Nachdem er einen Großteil seines Vermögens bei einem Börsencrash Ende der 80er Jahre verlor, so berichtet das Nachrichtenmagazin stern, "schaltete er langsamer, ging auf Reisen und begann,

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